Pfizer rückt Zusammenarbeit mit Partnern ins Zentrum des neuen Berichts

Wien, 28. August 2018 – „Gemeinsam für eine gesündere Welt“ – so lautet Pfizers Leitsatz, an dem sich alle Aktivitäten des Pharmaunternehmens orientieren. Denn will ein Gesundheitssystem zukunftsfähig und ein Unternehmen erfolgreich sein, braucht es den konstruktiven Dialog und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Austria setzt an diesem zentralen Motiv an und rückt die gute Kooperation mit Partnern aus Medizin, Pharmazie, Gesundheits- und Kommunalpolitik, Interessenvertretung und NGOs in den Fokus. Erstmals finden sich darin auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Pfizer Standorte in Wien und Orth an der Donau. Mit seinem umfassenden Engagement im Bereich „Sustainability Reporting“ ist Pfizer einer der Pioniere der österreichischen Pharmabranche.

Der inzwischen sechste Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert das Geschäftsjahr 2017 der beiden Gesellschaften Pfizer Corporation Austria GmbH und Pfizer Manufacturing Austria GmbH. Konkret gibt der 64-seitige Report umfassenden Einblick in Pfizers Ziele und Maßnahmen in den Bereichen Transparenz, Produktverantwortung, Mitarbeiterengagement, Umwelt und Ressourcenschutz sowie gesellschaftliches Engagement. Er zeigt, was gemeinsam mit Partnern erreicht wurde und rückt den hohen Stellenwert dieser partnerschaftlichen Zusammenarbeit auch symbolisch in den Mittelpunkt: Geschäftspartner wurden eingeladen, an der Erstellung des Berichts mitzuwirken. „Im aktuellen Bericht zeigen wir unsere Aktivitäten, Fortschritte und Ziele im Bereich Nachhaltigkeit auf, sprechen aber auch Punkte an, in denen wir noch Verbesserungspotenzial sehen und Maßnahmen planen. Dabei ist Pfizer das einzige pharmazeutische Unternehmen in Österreich, das sich an den international anerkannten Richtlinien der Global Reporting Initiative orientiert“, so Mag. Elisabeth Dal-Bianco, MSc., Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Pfizer Austria.

Erstmals sind auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Standorte in Wien und Orth an der Donau im Nachhaltigkeitsbericht enthalten. „Die Umweltstrategie von Pfizer orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und konzentriert sich weltweit auf die drei Bereiche Verminderung von CO2-Emissionen, effizienter, bewusster Umgang mit Wasser und Suche nach innovativen Wegen zur Minimierung von Abfall“, erklärt Dal-Bianco. Der Fußabdruck der österreichischen Niederlassung wurde im letzten Jahr erstmals vom österreichischen Umweltbundesamt unter die Lupe genommen. Im Zuge dessen konnten etwa die wesentlichen Emittenten von Treibhausgasen (THG) identifiziert werden, die nun Basis für die Entwicklung weiterer Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduktion der THG-Emissionen sind.

In der Umsetzung des Nachhaltigkeitsberichts wurde auch besonderes Augenmerk auf die verständliche Kommunikation von pharmazeutischen Prozessen gelegt, die Einfluss auf Pfizers Handeln in Österreich haben. Zur Veranschaulichung finden sich verschiedene Infografiken im Bericht, etwa zur Wertschöpfungskette pharmazeutischer Produkte sowie zu den Akteuren des österreichischen Gesundheitssystems.

Nachhaltigkeitsberichterstattung als Mehrwert

Pfizer Austria publiziert seit 2009 Nachhaltigkeitsberichte. Dies ermöglicht eine umfassende Dokumentation und Erfolgskontrolle einzelner Maßnahmen, hilft Potenziale zu identifizieren sowie weiterzuentwickeln. Studien belegen, dass Sustainability Reporting ein wichtiger Faktor für die Agilität von Unternehmen sein kann [1], denn die Auseinandersetzung und umfassende Betrachtung der eigenen Geschäftspraktiken legen den unverhältnismäßigen Gebrauch ökologischer, sozialer und ökonomischer Ressourcen offen und schaffen Raum für innovative, zukunftsweisende Handlungsimpulse.

Den Nachhaltigkeitsbericht inkl. Bestellhinweis sowie aktuelle Informationen zu unseren Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit finden Sie unter: www.pfizer.at/verantwortung/nachhaltigkeitsberichte.