Wachstumsstörungen

Epidemiologie

  • Wachstumsstörungen können unterschiedlichste angeborene oder erworbene Ursachen haben. Ebenso verhält es sich mit der Häufigkeit ihres Auftretens, was eine Angabe über die tatsächliche Inzidenz / Prävalenz sehr schwierig macht. Details zu der Epidemiologie der speziellen Erkrankungen finden Sie in den jeweiligen Unterpunkten.

Allgemeines

  • Kleinwuchs kann durch verschiedenste Ursachen hervorgerufen werden, wie zum Beispiel durch

  • Das Wachstumshormon Somatropin wird im Hypophysenvorderlappen gebildet und entfaltet über IGF-1 (Insulin-like-Growth-Factor-1) seine Wirkung. Somatropin ist essentiell für ein normales Wachstum.
  • Bei den oben angeführten Erkrankungen kann durch eine Substitution von rekombinantem Wachstumshormon eine Verbesserung des Längenwachstums und der Körperzusammensetzung (Fett -, Muskel-, Knochengewebe) erreicht werden.
  • Nach Abschluss des Längenwachstums spielt Somatropin weiterhin als Stoffwechselhormon eine wichtige Rolle. Daher ist eine Substitution auch bei Mangel im Erwachsenenalter indiziert.

 

Weiterführende Informationen für Laien finden Sie hier: https://www.pfizer.at/gesundheit/seltene-erkrankungen/

Zur Therapie der oben angeführten Wachstumsstörungen bietet Pfizer folgendes Produkt an:
Um Zugang zu erhalten, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.